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Spende für die Shanti-Leprahilfe

Die gemeinnützige Shanti-Leprahilfe unterstützt Bedürftige in Nepal.

In der Schule der Shanti-Leprahilfe für Arme werden die Kinder von Leprapatienten, von Menschen mit Behinderungen, wie auch Waisen, verstossene Mädchen (sie müssten später eine Aussteuer mitbringen, deshalb wirft man sie häufig aus den Familien heraus) und auch Kinder aus hochgelegenen Bergdörfern, deren Eltern kein Geld für Bildung aufbringen können unentgeltlich unterrichtet. Da der Staat nichts beisteuert, muss die Shanti-Leprahilfe das Geld für die Lehrergehälter das Essen, Trinken, Kleidung und das Schulmaterial aus Spendenmitteln aufbringen.

Für uns ist es ein Ehre, diese ehrenamtliche Arbeit zu untertsützen. Sie können dabei mithelfen, indem Sie bei Sammelbestellungen (mit einem Bestellwert über 200 €) als Zugabe "Spende an die Shanti-Lebenshilfe" ankreuzen. Sie verzichten damit auf den USB-Stick oder den Kinogutschein. Dafür leiten wir für jede derart gekennzeichnete Sammelbestellung einen Betrag von 8,90 € als Spende an die Shanti-Leprahilfe weiter. Diese Spendengelder werden für die Schulspeisung genutzt.

Weitere Information finden Sie unter www.shanti-leprahilfe.de
 
 
Zwischenstand zum 20.12.2016
 
Aktuell haben wir bereits schon wieder 87 Bestellungen mit einer Spende für die Shanti-Leprahilfe erhalten. Um einen weiteren Monat die Schulspeisung zu finanzieren, runden wir den Betrag von 774,30 € wieder auf 1.000 € auf.  
 
 
Zwischenstand zum 03.11.2016
 
Herzlichen Dank für Ihre wirklich großzügige Unterstützung. Bis heute haben sich bereits 100 Besteller für eine Spende an die Shanti-Leprahilfe entschieden. Wir runden diese Summe auf 1.000 € auf und überweisen diesen Betrag jetzt als erste Abschlagszahlung an die Shanti-Leprahilfe.
 
16FV Shanti-Elefant 
 
"... geben uns mit Ihrer grosszügigen Spende die Möglichkeit, für einen Monat das tägliche Essen unserer Kindergartenkinder und auch der SchülerInnen zu bezahlen. Sie alle haben bettelarme Eltern, die sie nicht zur Schule schicken könnten, da sie kaum selbst satt würden, gäbe es nicht die Shanti-Familie ..."  Marianne Grosspietsch